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Ist CBD eine Droge und besteht sogar Suchtpotenzial?

Die Cannabispflanze ist beinahe so alt wie der Mensch selbst. Viele von uns sind mit dem Wissen aufgewachsen, dass Cannabis eine ernstzunehmende Droge ist. Folglich werden auch andere Produkte als typisches “Hasch” oft automatisch mit Drogen assoziiert, obwohl sie mit Tetrahydrocannabinol nichts gemeinsam haben. Die Medizin blickt aus zwei Gesichtspunkten auf das Cannabinoid CBD. Die wichtigsten Rollen spielen der Einfluss auf die Gesundheit und die möglichen Risiken von CBD. Wir räumen auf mit Vorurteilen und beantworten ein für alle Mal die Frage, ob Cannabidiol eine Droge ist!

Was ist der Unterschied zwischen Cannabis und CBD?

CBD ist ein Cannabidiol, das auf natürliche Weise in der Hanfpflanze vorkommt. Es wird von begeisterten Menschen oft als Wundermittel deklariert, das ist es aber nicht. Cannabinoide sind ein wichtiger Bestandteil der Hanfpflanze, über hundert verschiedene Arten gibt es. Am bekanntesten sind THC und CBD, allerdings gibt es hier relevante Unterschiede.

THC-haltiges Cannabis hat eine psychoaktive Wirkung und ist in den meisten Ländern Europas als Droge verboten. Allerdings weisen Studien in der Vergangenheit und heute auch immer wieder die Wirkung von THC nach. Daher gibt es heute verordnungsfähige Medikamente auf Basis von medizinischem Cannabis.

Die Wirkungen beider Cannabinoide (CBD und THC) überschneiden sich teilweise, haben aber auch große Unterschiede. Während THC (je nach Sorte) anregend und aktivierend wirken kann, reduziert CBD den Stress und hat vor allem beruhigende Effekte (ohne dabei dämpfend zu wirken).

Wie wird CBD in der DACH-Region eingeordnet?

CBD und seine positiven Eigenschaften ist global bekannt und wird immer häufiger von Menschen zur Behandlung unterschiedlichster Beschwerden genutzt. In der DACH-Region ist CBD legal, sofern die gesetzlichen Bestimmungen der EU eingehalten werden. Dazu gehören folgende Faktoren:

  • THC-Gehalt muss nachgewiesen unter 0,2 % liegen
  • Es handelt sich um CBD-Hanfprodukte, die aus zertifiziertem Nutzhanf hergestellt wurden
  • Es sind keine berauschenden Substanzen enthalten

Kann CBD abhängig machen?

Nach bisherigem Kenntnisstand erzeugt die Verwendung von CBD keine Abhängigkeit. Als nicht-psychoaktives Cannabinoid löst CBD keine euphorischen und berauschenden Wirkungen aus, sodass das für Süchte verantwortliche Belohnungszentrum im Gehirn nicht getriggert wird.

Wichtiger Hinweis: Gewisse Routinen können sich bei regelmäßigem Verwendung verschiedener Substanzen immer entwickeln! Das trifft nicht nur auf CBD zu, sondern auch auf harmlose Produkte wie Cola, Gummibärchen, Sport etc. Dieser Effekt ist als “Gewöhnung” zu verstehen und hat nichts mit einer klassischen Sucht zu tun!

Sind Cannabidiol-Produkte beim Drogentest nachweisbar?

Cannabis am Steuer ist verboten und entsprechend gibt es immer raffiniertere Drogentests, um den Konsum innerhalb kürzester Zeit nachzuweisen. Da CBD aber nicht zu den Drogen gehört, wird nach dem Inhaltsstoff bei einem Test gar nicht erst gesucht! Hierbei ist es wichtig, dass es nur um die Reinsubstanz CBD geht wie zB. bei CBD Kristallen, da diese einen Restwert von 0% THC enthalten.


Das bedeutet: Theoretisch ist es möglich, CBD im Blut oder Urin nachzuweisen, die Tests sind darauf aber nicht ausgelegt. Bei einem Drogentest geht es darum, verbotene Substanzen zu detektieren, worunter auch Tetrahydrocannabinol fällt. Ähnlich funktioniert ein Test auf Alkohol, der über die Atemluft oder das Blut erfolgt!

Wozu dient Cannabidiol/CBD und welche Risiken gibt es?

CBD-Produkte erfreuen sich großer Beliebtheit, aber warum eigentlich? Cannabidiol scheint einen positiven Einfluss auf Körper und Geist zu haben und wird gern zur Stabilisierung der Gesundheit eingesetzt. Selbst Verbraucherzentralen und die WHO (im Jahr 2018) haben auf die Sicherheit der Produkte hingewiesen und stufen CBD als gut verträglich ein. Zum Einsatz kommt das legale CBD-Cannabis unter anderem bei folgenden Beschwerden:

  • Schmerzen: Bei chronischen und akuten Schmerzen nutzen viele Menschen CBD, um die Symptome zu reduzieren. Es gibt erste Studien die nachweisen, dass der Einsatz von THC-freiem Cannabis Schmerzrezeptoren positiv beeinflussen kann.
  • Entzündungen: Durch die Interaktion von CBD mit dem Endocannabinoid-System ist es möglich, dass das Immunsystem gestärkt wird. Das ist der Grund, warum Entzündungen positiv auf die Nutzung von CBD reagieren.
  • Psychische Symptome: Der Inhaltsstoff Cannabidiol soll bei verschiedenen seelischen Erkrankungen eine positive Wirkung auf den Körper haben. So wird immer wieder davon berichtet, dass das legale Cannabis Ängste reduzieren und Depressionen positiv beeinflussen kann.
  • Wirkung bei anderen Erkrankungen: Bislang gibt es keine belastbaren Studien diesbezüglich, es wird aber davon ausgegangen, dass Cannabidiol auch bei anderen Erkrankungen einen positiven Einfluss haben kann. Hierzu gehören Linderung der Nebenwirkungen von einer Krebstherapie durch CBD, aber auch Beschwerden im Rahmen einer Epilepsie oder Autoimmunerkrankungen.

Fazit: CBD ist keine Droge, aber auch kein Nahrungsergänzungsmittel

Der Wirkstoff Cannabidiol ist voll im Trend und die Inhaltsstoffe versprechen viele positive Wirkungen auf die eigene Gesundheit. Vieles davon ist Stand heute wissenschaftlich noch nicht belegt. Die Erfahrungsberichte tausender Nutzer beschäftigen sich aber intensiv mit dem Thema. Und dem Urteil der meisten Verwender ist zu entnehmen, dass Cannabidiol-Öl günstige Wirkungen zeigen kann.

Hast du noch Fragen rund um das Thema CBD oder möchtest etwas über unsere Artikel erfahren? Dann steht dir unser kompetenter Kundendienst gern zur Seite. Auch wenn die Medizin sich noch zurückhält, wenn es um Empfehlungen von Cannabidiol/CBD geht, ist der “Hype” nicht mehr aufzuhalten. Sofern du sorgfältig mit den wertvollen und legalen Cannabinoiden umgehst und sie nicht als “Medizin” für alles siehst, spricht nichts gegen die Anwendung.