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CBD-Öl – Hund & Silvester endlich wieder zusammen genießen?

Du freust Dich eigentlich auf das grandiose Feuerwerk zum Jahreswechsel, doch für Deine Hunde ist es der Horror? Willkommen im Kreise der Tierbesitzer, für die sämtliche Tage vor Silvester Stress pur bedeuten. Viele Hunde haben große Angst, sobald die ersten Knaller draußen zu hören sind. Geht es auf den Jahreswechsel um Mitternacht zu, sitzen sie zitternd und angsterfüllt in einer Ecke. Als liebender Tierbesitzer möchtest Du Deinem Hund natürlich helfen und das verstehen wir nur zu gut. Erfahrungen berichten davon, dass CBD für Vierbeiner ein ganz natürliches Mittel bei Silvesterangst sein könnte. Schauen wir uns an, auf welche Art das Cannabidiol wirken soll.

Warum Hunde so viel Angst vor der Silvesternacht haben

Viele Besitzer berichten davon, dass sie ihre Hunde zu Silvester nicht mehr wiedererkennen. Sonst ein selbstbewusstes und dominantes Tier, die Knallerei löst dann aber heftigste Ängste aus. Einer der Gründe könnte sein, dass Hunde (aber auch Katzen) ein deutlich besseres Sinnessystem haben als wir Menschen. Dein Liebling nimmt den Lärm also sehr viel stärker wahr als Du und selbst für Dich ist die Knallerei schon laut, oder?

Es kommt hinzu, dass der Körper von Hunden anfälliger auf Schreckmomente reagiert. Sobald ein Böller explodiert, geht das Tier in Alarmbereitschaft. Es werden Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet, zwei Stresshormone, die Hunde in Aktion versetzen. Dein geliebter Vierbeiner spannt sich an und rechnet permanent damit, dass wieder etwas passieren wird. Nun könnte man meinen, dass Silvester ja eigentlich nur für ein paar Minuten andauert, mit der Knallerei zum Jahreswechsel. In der Praxis sieht es aber so aus, dass oft schon Tage vorher Feuerwerkskörper abgeschossen werden und das Gemüt des Hundes empfindlich herausfordern.

Guten Rutsch für den Vierbeiner – Kann CBD die Angst reduzieren?

Es gibt immer mehr Tierbesitzer, die auf den Wirkstoff CBD bei Stresssituationen von Hunden schwören. Ob Panikattacken wegen dem Tierarztbesuch oder eben die typische Silvesterangst, der Tipp mit Hanföl hält sich hartnäckig. Ist da was dran?

Das Thema CBD ist nicht nur in der Veterinärmedizin bekannter als je zuvor, auch Menschen wenden Cannabidiol mittlerweile in verschiedenen Situationen an. Vieles deutet darauf hin, dass CBD in der richtigen Dosierung Vorteile für Hunde mitbringen kann. Dazu gehört vor allem die Reduktion der Angst, denn gegen das Geräusch der Knallerei ist auch CBD machtlos.

Der Hund gehört zu den Säugetieren und hat, genauso wie Du, ein körpereigenes Endocannabinoid-System. Dieses ist mitverantwortlich dafür, welche Botenstoffe der Körper ausschüttet. Wir wissen nun also, dass in Fällen großer Angst Adrenalin und Cortisol die Hauptrolle spielen, während Serotonin und Dopamin (Glückshormone) in der Minderheit sind. Gehen wir nun davon aus, dass CBD an die Rezeptoren CB1 und CB2 andockt und dort für einen Ausgleich der vorhandenen Botenstoffe sorgt, ließe sich die angstlösende Wirkung erklären.

Wie ist die Meinung von Tierärzten zu CBD bei Hunden?

Ängstlich verbirgt sich Dein Liebling unter dem Sofa, die laute Musik der Nachbarn belastet das Gemüt. Draußen flackern die Lichter bei jeder Rakete, die schon weit vor Mitternacht in den Himmel geschossen wird. Kein Wunder, dass Du Deinen Tierarzt schon im Vorfeld nach Maßnahmen gefragt hast, mit denen Du das Wohlbefinden Deines Tieres sicherstellen kannst. In den letzten Monaten und Jahren hat sich die Einstellung vieler Tierärzte zum Thema CBD verändert. Wurde es anfangs noch mit Skepsis betrachtet, gehört es heute zu den oftmals empfohlenen Methoden der Beruhigung.

Mit wachsender Erfahrung steigt auch die Beliebtheit und da CBD in der Regel keine Nebenwirkungen hat, wird es gern in einem Atemzug mit Hilfsmitteln wie Bachblüten genannt. Frag doch einfach mal Deinen Tierarzt, was er über die beruhigende Wirkung von CBD bei Hunden weiß und ob er bereits Erfahrungen mit Patienten gesammelt hat.

Die richtige Dosierung für Tiere – wie viel CBD wird bei Hunden gegeben?

Dein Hund ist so individuell wie Du, daher gibt es keine klare Dosierungsempfehlung für CBD bei Tieren. Entscheidend ist, dass sich der Stress der Tiere lindern lässt und hierfür gilt es, die Wohlfühldosis zu finden. Der perfekte Ansprechpartner ist Dein Tierarzt, denn er kennt Deinen Hund und kann Dir Tipps geben. Viele Menschen nutzen allerdings die geringe Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen und die starke Silvesterangst, um die Dosierung von CBD kurzfristig zu erhöhen. Nimmt der Hund ohnehin bereits Cannabidiol, kann das bei verstärktem Stress hilfreich sein.

Nebenwirkungen bei CBD – worauf Du achten musst

Du möchtest Deinem Hund die Angst nehmen und dafür sorgen, dass er die Silvesternacht ohne Furcht übersteht. CBD scheint ein guter Ansatz zu sein, allerdings eignet sich Cannabidiol nicht für jedes Tier. Leidet Dein Hund unter einer Lebererkrankung, musst Du im Vorfeld dringend mit dem Tierarzt sprechen. Cannabidiol wird über die Leber verstoffwechselt und es ist bislang nicht bekannt, welche Folgen es in diesem Fall hat.

Generell kommt es bei der Anwendung von CBD-Öl bei Tieren nur sehr selten zu unerwünschten Wirkungen. Die meisten Nutzer berichten von deutlich weniger Angst und einem ruhigen Silvester.

Tipp: Da Tiere und Menschen auf Überdosierungen empfindlich reagieren, solltest Du mit der Anwendung nicht erst am Silvesterabend beginnen. Besprich Dich schon früher mit Deinem Tierarzt und gewöhne Deinen Hund schrittweise an CBD.

Katzen an Silvester – ist CBD hier auch geeignet?

Nicht nur Hunde, sondern auch Katzen sind an Silvester äußerst schreckhaft und können beruhigende Hilfe gebrauchen. CBD ist allgemein gut verträglich, bei Katzen eignen sich aber nur Mono-Produkte. Die sonst so beliebten Vollspektrum-Öle können von Deiner Katze nicht verstoffwechselt werden. Hast Du nicht nur einen Hund, sondern auch eine Katze, achte darauf, für jeden das richtige CBD-Öl zu verwenden.

Vorbereitungen für die Feierlichkeiten – so kannst Du Deinem Hund noch helfen

Für Deinen Hund ist Silvester ein Ausnahmezustand und es gibt viele Tipps, wie Du seinen Tagesablauf etwas sicherer gestalten kannst. Achte beispielsweise darauf, dass Du am Silvestertag schon früh Gassi gehst, wenn die Böllerei noch nicht so laut ist. Sorge außerdem dafür, dass Dein Hund Zuhause einen Rückzugsort hat, an dem er sich sicher fühlt. Manche Tiere verkriechen sich an Silvester unter dem Sofa, andere wiederum schätzen den sicheren Platz neben Dir.

Fürchtet sich Dein Liebling vor den vielen Farben draußen, verschließe die Tür und die Fenster, sodass es dunkler ist. Kommt Panik auf, bleibe bei Deinem Vierbeiner und sprich beruhigend auf ihn ein. Die Nähe zum Mensch kann oft dabei helfen, die Furcht zu reduzieren.

Ist es nicht euer erstes gemeinsames Silvester, solltest Du bereits im Januar an ein Training für das nächste Jahr denken. Oft ist es möglich, die schreckliche Angst vor Lärm in kleinen Schritten zu reduzieren. Hundeschulen ermöglichen Dir eine Beratung, wie Du am besten vorgehen kannst. Vergiss letztlich bitte nie, dass Du mit Deinem Problem nicht alleine bist. Zahlreiche Hunde haben Panik vor Silvester und Dein Liebling ist darauf angewiesen, dass Du die Zeit gemeinsam mit ihm durchstehst.